Ev. Profil unserer Einrichtung / Religionspädagogische Arbeit

Warum ist es uns wichtig ein evangelisches Profil zu haben? Ein Profil bringt für alle Beteiligten Sicherheit (Mitarbeitern, Kindern, Eltern und dem Träger). Es verdeutlicht unsere Aufgaben und Ziele.

  • Jedes Kind hat nicht nur ein Recht auf Bildung, sondern auch ein Recht auf religiöse Bildung.
  • Unsere Kita bietet die Möglichkeit Glauben zu entwickeln, zu erleben und sich damit auseinander zu setzen. Wir bieten Projektthemen mit religiösen Inhalten an, z. B. „Weißt Du wo Gott wohnt?“ oder „Mit Jesus, Jona und Daniel die Welt entdecken.“
  • Der zwischenmenschliche Umgang mit den Kindern ist durch unser christliches Menschenbild geprägt. Jeder Mensch ist einzigartig, besonders und liebenswert.
  • Bei uns erfahren die Kinder ganzheitlichen Glauben mit vielen unterschiedlichen Elementen, z. B. meditative Stille, fröhliche Feste, bewegende Gespräche, Andachten, Rollenspiele …
  • Wir erleben mit den Kindern den Glauben in alltäglichen Bezügen z. B. beten vor dem Mittagessen und wir singen christliche Lieder.
  • Uns geht es darum, mit biblischen Geschichten und Gottesdiensten die christlichen Inhalte aufzunehmen, die die Kinder brauchen und suchen und die ihr Leben bereichern.
  • Wir möchten es den Kindern ermöglichen, in eine lebendige christliche Tradition hineinzuwachsen und kirchliche Rituale und Symbole zu entdecken. Dafür besuchen wir die Kirche einfach mal so. Schauen uns an, was wir dort alles entdecken, z. B. Taufbecken, besondere Fenster, Kanzel, Kreuz, Bibel …
  • Wir fördern eigenständiges, theologisches Denken der Kinder. Uns geht es nicht darum fertige Antworten auf die Lebenssituationen der Kinder zu geben, sondern um Aussagen und Anregungen der Kinder aufzunehmen, in sich zu bewegen und mit ihrer Fantasie zu gestalten.
  • Mit Kindern über Glaubensfragen ins Gespräch zu kommen ist sehr spannend. Ob nun zu dem Thema: “Wo wohnt Gott? oder „Was sind Engel?“
  • Auch nach einem Besuch auf dem Friedhof fühlen wir uns alle bereichert.
  • Alle Kinder dürfen in ihren religiösen Traditionen aufwachsen denen sich ihre Eltern verpflichtet fühlen und die sie auch für ihr Kind wünschen.

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Osterandacht 2014

Evangelische Kirchengemeinde und evangelische Kindertagesstätte

         Ein Wechselseitiges Geben und Nehmen

  • Die Gemeinde macht sichtbar, wie wichtig der Aufbau einer tragfähigen Gottesbeziehung von Anfang an ist.
  • Die Kinder sollen die Erfahrungen machen, dass sie von Gott gewünscht, gern gesehen und willkommen sind z. B. in Familiengottesdiensten, Kindergottesdiensten, Kinder- und Jugendgruppen.
  • Die Kita hat die Möglichkeit ihre Arbeit innerhalb von Gottesdiensten, Ausstellungen in der Kirche und Veröffentlichungen im evangelischen Gemeindebrief darzustellen.
  • Menschen aus der Gemeinde bringen sich mit ihren Erfahrungen ein z. B. Lesepaten, Singpaten oder durch die Mitarbeit in der Bücherei.
  • Die Gemeinde knüpft Kontakte zu Kindern, Geschwistern, Eltern und Großeltern.

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Gruppenandacht